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Impfungen gegen humane Papillomviren (HPV)

Infektionen mit dem humanen Papillomvirus (HPV) sind verbunden mit Karzinomen des Gebärmutterhalses, der Vagina, der Vulva, des Penis, des Anus und des Oropharyngealbereichs sowie mit Genitalwarzen und stellen eine bedeutende Krankheitslast für die Bevölkerung dar. Die HPV-Impfung als effektive präventive Maßnahme gegen HPV-assoziierte Erkrankungen überzeugt durch eine hohe Sicherheit bei gleichzeitig langanhaltender Wirkung. Nun liegen erstmals Daten vor, die auch bevölkerungsbezogene Effekte auf die Reduktion des Zervixkarzinoms durch die Impfmaßnahmen zeigen.

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MMP: gut verständlich aufgearbeitete Beiträge zu Erkrankungsbildern und aktuellen Therapie-Entwicklungen.

Carsten Culmsee, Professor für Klinische Pharmazie