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Borderline-Persönlichkeitsstörung

In der Allgemeinbevölkerung treten Borderlinestörungen mit einer Prävalenz von etwa 2 bis 6 % auf. Typisch sind impulsive oder wiederholte Selbstverletzungen sowie Suizidalität, ausgeprägte Stimmungsschwankungen, ein Gefühl chronischer, unkontrollierbare Wut und aggressives Verhalten. In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Studienlage im Hinblick auf psychopharmakologische Interventionen bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Die wichtigsten Substanzgruppen (Antidepressiva, Antipsychotika, Stimmungsstabilisierer, Benzodiazepine) werden bewertet und Behandlungsalgorithmen vorgestellt.

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Gerhard Hintze, Facharzt für Innere Medizin