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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom stellt die häufigste Form einer peripheren Nervenkompression dar. Ätiologisch müssen sowohl idiopathische, endokrine, metabolische und posttraumatische Faktoren als auch berufsbedingte Zusammenhänge eruiert werden.
Das führende klinische Symptom ist die Brachialgia paraesthetica nocturna. In den späteren Stadien können sensible Störungen vom Daumen bis Innenseite des Ringfingers mit Beeinträchtigung der Feinmotorik und eine Thenaratrophie auftreten.
Durch die typische Anamnese, die klinische Untersuchung, ergänzend durch die neurophysiologische Diagnostik und in besonderen Fällen mit bildgebenden Verfahren (Neurosonographie und gegebenenfalls MR-Tomographie), kann die Diagnose gestellt werden.

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Renommierte Autoren – breit gefächertes hochaktuelles Themenspektrum – Zusammenfassung neuester Studienpublikationen.

Gerhard Hintze, Facharzt für Innere Medizin