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Benignes Prostatasyndrom

In der Transitionalzone der Prostata kann sich aus bisher unbekannten Gründen beim alternden Mann eine Vermehrung von Stroma- und Drüsenzellen entwickeln, die als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet wird und zur Prostatavergrößerung, Blasenauslassobstruktion und Symptomen des unteren Harntrakts führen kann. Die Krankheit, die sich aufgrund einer oder mehrererdieser drei Hauptkomponenten entwickelt, wird als benignes Prostatasyndrom (BPS) bezeichnet. In Deutschland sind ca. 2,5 Millionen Männer mit diesem Leiden in ärztlicher Behand­lung, womit das BPS die häufigste urologische Erkrankung ist.

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Besonders hervorzuheben ist die fächerübergreifende Serie „Medizin meets Pharmazie“.

Ulrike Holzgrabe, Professorin für Medizinische Chemie