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Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisenmangel ist eine häufige und relevante Komorbidität bei chronischer Herzinsuffizienz. Er beeinflusst Symptomatik, Lebensqualität sowie die Hospitalisierungsrate und stellt einen negativen prognostischen Faktor dar. Nahezu jeder zweite Patient ist betroffen. Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und gleichzeitigem Eisenmangel haben ein erhöhtes Mortalitätsrisiko, unabhängig von einer gleichzeitig vorhandenen Anämie. Die Diagnostik und intravenöse Therapie eines Eisenmangels sollte heute zum Standard der modernen Herzinsuffizienzbehandlung gehören.

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Medizin kommt in der Ausbildung von Pharmazeuten immer noch zu kurz. Die „MMP“ bringt Abhilfe: „Medicine Meets Pharmacy“.

Bernd Epe, Professor für Pharmakologie und Toxikologie