Malaria-Prophylaxe

Chemoprophylaxe oder Stand-by-Therapie?


Dr. med. Peter Stiefelhagen, Hachenburg

Bei Reisen in Malaria-Gebiete ist neben der Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe unverzichtbar. Eine mögliche Alternative für bestimmte Situationen ist die Notfalltherapie mit einem Stand-by-Mittel. Neben Mefloquin (Lariam®) und Atovaquon-Proguanil (Malarone®) wird jetzt auch Doxycyclin zur Chemoprophylaxe empfohlen.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der MMP zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber MMP-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren