Antimikrobielle Peptide

Interessante Ausgangsmoleküle für neue Antibiotika


Veröffentlicht am: 25.01.2019

Dr. med. Peter Stiefelhagen, Hachenburg

Alle Vertebraten, also auch der Mensch, bilden antimikrobielle Peptide. Beim Menschen wurden bisher Substanzen der Defensin- und Cathelizidin-Familie nachgewiesen. Erste experimentelle und klinische Studien sprechen dafür, dass diese Moleküle, die auch bei der Pathogenese verschiedener Erkrankungen eine biologische Funktion haben, sich durchaus als Ausgangssubstanzen für die Entwicklung neuer Antibiotika eignen.

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