Retinaler Venenverschluss

Intravitreales Implantat zur Therapie des Makulaödems aufgrund eines Venenverschlusses


Dr. Claudia Heß, Mainz

Eine der häufigsten Erkrankungen der Netzhaut ist der retinale Venenverschluss. Die Möglichkeiten zur Behandlung dieser Erkrankung sind begrenzt und konzentrieren sich auf die durch den Gefäßverschluss verursachten Komplikationen. Dabei kommen chirurgische Eingriffe, Laserbehandlungen und verschiedene pharmakologische Therapien zum Einsatz, jedoch größtenteils off Label. Seit August 2010 ist ein Dexamethason-haltiges Implantat für die Therapie des Makulaödems aufgrund eines retinalen Venenverschlusses europaweit zugelassen. Es wurde bei einer von der Firma Pharm-Allergan GmbH veranstalteten Pressekonferenz [1] vorgestellt.

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