Intensivmedizin

Stickstoffmonoxid-Inhalation für kardiochirurgische Patienten jeden Alters


Simone Reisdorf, Erfurt-Linderbach

Die Zulassung von Stickstoffmonoxid zur Inhalation wurde 2011 erweitert: Es steht nun für Menschen aller Altersgruppen zur Verfügung, bei denen im Zusammenhang mit einer Herzoperationen der pulmonal-arterielle Druck gesenkt sowie die rechtsventrikuläre Funktion und die Oxygenierung verbessert werden sollen. Der Einsatz des Gases wurde bei einer wissenschaftlichen Sitzung der Linde Gas Therapeutics GmbH im Rahmen des Hauptstadtkongresses der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) vorgestellt.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der MMP zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber MMP-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren