Multiple Sklerose

Bald neue Therapiemöglichkeiten mit Teriflunomid und Alemtuzumab?


Christine Vetter, Köln

Die Therapieoptionen bei multipler Sklerose werden möglicherwiese noch im Laufe dieses Jahres um zwei neue Arzneimittel erweitert. Teriflunomid senkte die Schubrate und die Behinderungsprogression in Studien signifikant gegenüber Plazebo und vereinfacht die Therapie, indem es nur einmal täglich oral eingenommen wird. Der monoklonale Antikörper Alemtuzumab bindet selektiv an das Oberflächenantigen CD52 auf B- und T-Lymphozyten, wird nur einmal jährlich als Behandlungszyklus über fünf Tage verabreicht und bewirkte gegenüber einer Standardtherapie mit Interferon beta eine signifikante Reduktion der Schubrate und der Behinderungsprogression. Aktuelle Studienergebnisse zu diesen beiden Wirkstoffen wurden bei einer von Genzyme veranstalteten Pressekonferenz im Nachgang zum Jahreskongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) vorgestellt.

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