Schlafstörungen im Kindesalter


Barbara Schneider, Landshut

Man erkennt sie leicht: eigentlich sonst gesunde Erwachsene mit dunklen Augenringen, angespannten Nerven und wachsender Vergesslichkeit. Verdachtsdiagnose: junge Eltern. Genauer gesagt: Eltern eines unruhigen Säuglings. Spätestens mit der Frage nach Kümmelzäpfchen oder Entblähungstropfen outen sie sich. Die Bitte nach „irgendetwas“, was helfen könnte, den kleinen Schreihals zu beruhigen, schließt sich an. Schlafstörungen bei Säuglingen und Kindern sind ein häufiges Phänomen. Wenn die Kinder etwas älter sind, bemerken die Erwachsenen oft eine vorliegende Störung des Schlafes gar nicht. Da ein gesunder Schlaf ein wichtiger Pfeiler der Gesundheit ist, lohnt sich das Wissen über die Veränderungen des Schlafes im Altersgang und um die möglichen Störfelder im Kindes- und Jugendalter. Anders ausgedrückt: Was ist wann normal und warum?

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