Dermatologie und Allergologie

Hochgebirgsklinik Davos: Neue Abteilung


Christina Breitbach, Wankheim

Die Hochgebirgsklinik Davos hat ihr Angebot um ein zusätzliches Fachgebiet erweitert: Mit der Eröffnung der Abteilung Dermatologie und Allergologie ist ein europaweit einzigartiges Zentrum in der Behandlung von Lungen- und Hauterkrankungen entstanden. Dieses zeichnet sich durch die fächerübergreifende Zusammenarbeit zwischen Pneumologen, Dermatologen, Pädiatern und Psychologen sowie durch seine Lage auf 1 600 m über dem Meeresspiegel aus. Das hier herrschende Hochgebirgsreizklima ist relativ allergenarm und hat immunmodulatorische Effekte, die zu einer – teilweise bis zu einem Jahr nach einem Aufenthalt anhaltenden – höheren Allergentoleranz führen können. Die Luftschadstoffbelastung ist gering. 

Da sich Allergien zu immer komplexeren, organübergreifenden Krankheitsbildern entwickeln, gewinnt die integrative Versorgung der Patienten eine Bedeutung, der nur durch enge Zusammenarbeit zwischen allergologischen, pneumologischen und dermatologischen Fachgebieten Rechnung getragen werden kann. Die Hochgebirgsklinik ist eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Es bestehen Versorgungsverträge mit allen Kostenträgern der deutschen Sozialversicherung.

Quelle 

Univ. Prof. Dr. med. Heidrun Behrendt, München, Univ. Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, München/Davos, Priv.-Doz. Dr. med. Günter Menz, Davos, Dr. med. Hans-Joachim Mansfeld, Davos. Pressekonferenz „Neue Wege in der Behandlung allergischer Patienten“, Davos, 1. Oktober 2005, veranstaltet von der Deutschen Hochgebirgsklinik Davos.

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