Multiple Sklerose

Neue Leitlinie zur Diagnose und Therapie der MS


Birgit Hecht, Stuttgart

Die Diagnose einer multiplen Sklerose kann nach aktuellen Empfehlungen bereits beim ersten Schub und mit einzeitiger Kernspintomographie gestellt werden. Bei der Diagnose der MS sind zahlreiche Differenzialdiagnosen zu berücksichtigen. Durch den frühzeitigen Beginn einer immunmodulierenden Therapie kann der Verlauf der schubförmigen Erkrankung positiv beeinflusst werden. In der neuen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und des Krankheitsbezogenen Netzwerks Multiple Sklerose (KKNMS) wird die Therapie des akuten Schubs ebenso diskutiert wie die Basistherapie der MS, die Möglichkeiten der Therapieeskalation und symptomatische Therapien.

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