Hyperphosphatämie bei chronischer Niereninsuffizienz

Deutlicher Überlebensvorteil durch Sevelamer


Marianne E. Tippmann, Ober-Mörlen

Hohe Serumphosphatspiegel korrelieren bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz signifikant mit Gefäßkalzifizierungen und potenziell resultierender kardiovaskulärer Mortalität. Die Wahl der Phosphatbinder-Therapie kann die Prognose beeinflussen: Denn nicht nur ein hohes Serumphosphat beschleunigt die Progredienz des Verkalkungsprozesses, sondern auch eine Beladung mit Calcium wird heute kritisch gewertet. Die Datenlage bestätigt Sevelamer, einem calcium- und metallfreien Phosphatbinder auf Polymer-Basis, einen günstigen Effekt auf die kardiovaskuläre und die Gesamtmortalität, wie auf einer von Sanofi organisierten Veranstaltung im Rahmen des 10. Interaktiven Nephrologischen Experten-Forums berichtet wurde.

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