Zervixkarzinom


Aktuelles zur Prävention, Diagnostik und Therapie

Eva-Maria Grischke und Sara Yvonne Brucker, Tübingen

Das Zervixkarzinom ist die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und stellt weltweit eine der führenden Krebs-Todesursachen dar. Wesentlicher Faktor bei der Entstehung, insbesondere des Plattenepithelkarzinoms, ist das humane Papillomavirus, besonders in der High-Risk-Gruppe. Impfung und Früherkennung sind von entscheidender Bedeutung für den Verlauf der Erkrankung. Neben einer sehr gezielten Diagnostik ist im Falle eines Krankheitsnachweises eine entsprechende Bildgebung die Voraussetzung für die Planung des therapeutischen Vorgehens. Für die exakte histopathologische Beurteilung ist gegebenenfalls auch eine Narkoseuntersuchung notwendig, um zu einer effektiven Stadieneinteilung zu gelangen, die wiederum Voraussetzung für die weitere Therapieplanung ist.

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