Ambulant erworbene Pneumonie


Veit-Simon Eckle, Jan-Moritz Doehn und Miriam Songa Stegemann, Berlin

In Deutschland erkranken jährlich nach Hochrechnungen 307 000 bis 831 000 Menschen an einer ambulant erworbenen Pneumonie. Die Mehrzahl der Antibiotika-Verordnungen erfolgt im ambulanten hausärztlichen Bereich. Für eine adäquate Behandlung der ambulant erworbenen Pneumonie sind die Kenntnis des Erregerspektrums, die diagnostischen Möglichkeiten, die korrekte Applikationsweise von Antibiotika und Dauer der Anwendung entscheidend. In der vorliegenden Übersichtsarbeit wird die aktuelle Leitlinie der ambulant erworbenen Pneumonie vorgestellt. Zusätzlich wird die „Access, Watch, Reserve“-Klassifikation (AWaRe) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Antibiotika in die Therapieempfehlungen implementiert, um den verantwortungsvollen Gebrauch von Antibiotika im ambulanten und stationären Bereich zu stärken.

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