Frühsommer-Meningoenzephalitis


Ingo Stock, Bonn

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine multisystemische Erkrankung, die sich durch unspezifische Symptome und schwere neurologische Krankheitsbilder wie Meningitiden und Enzephalitiden zeigen kann. Sie wird durch ein Flavivirus (FSME-Virus) verursacht und vornehmlich durch Zecken auf den Menschen übertragen. FSME kommt in Deutschland vor allem in Bayern und Baden-Württemberg vor. Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland die bislang höchste Zahl an FSME-Fällen gemeldet. Da es für die Behandlung der FSME keine spezifische Therapie gibt, ist die Krankheitsprophylaxe besonders bedeutsam. In FSME-Risikogebieten bietet die aktive Immunisierung mit inaktivierten FSME-Viren, für die wirksame und sichere Impfstoffe zur Verfügung stehen, den wichtigsten Schutz.

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